Jahreshauptversammlung der Marktmusikkapelle Wies

Am 1.3.2026, fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der Marktmusikkapelle Wies im Gasthaus zum Kirchenwirt Mauthner-Reichmann in Wies statt. Obmann Robert Pauritsch konnte zahlreiche Musiker:innen des Vereines sowie Ehrengäste Gemeindekassierin Marlies Schuster und Bezirksobmann Matias Koch begrüßen.

Er gab einen Rückblick auf das ereignisreiche vergangene Vereinsjahr, welches aus diversen Proben sowie Ausrückungen, Konzerten und der Marschwertung bestand. Im Anschluss daran folgte eine Vorschau auf das kommende Jahr. Besonders zu erwähnen, die bevorstehende Konzertwertung in Deutschlandsberg im April, das 40-jährige Jubiläumsfest am 20. und 21. Juni am Marktplatz in Wies und neben zahlreichen weiteren Veranstaltungen, die wir umrahmen werden, darf auch das traditionelle Weihnachtskonzert nicht fehlen. 

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Bericht des Kapellmeisters Martin Lipp, welcher einen Rückblick über das musikalische Dargebotene gab.

Kassier Helmut Pastolnik berichtete über seine genauen Mitschriften. Durch Andreas Crepinko und Gerhard Körbisch wurde die Kassa geprüft und der Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes und des Kassiers gestellt. Der Antrag wurde einstimmig beschlossen.

Jugendreferentin Michaela Koch gab in ihrem Bericht einen Rückblick auf das Jahr 2025. Auch für 2026 sind wieder zahlreiche Aktivitäten für die Jugend geplant.

Gemeindekassierin Marlies Schuster dankte der Musikkapelle für die musikalische Umrahmung bei den Veranstaltungen. Sie schätzt die Freiwilligkeit eines Jeden. Bezirksobmann Matias Koch lobte die hervorragende Jugendarbeit und betonte, wie wichtig es ist, in einem Verein den Kindern und Jugendlichen Zusammenhalt und Tradition vorzuleben.

Obmann Pauritsch bedankte sich bei allen Anwesenden sowie bei Gemeindekassierin Marlies Schuster für die finanzielle Unterstützung seitens der Marktgemeinde Wies. Er bedankte sich auch bei Matias Koch für die Unterstützung seitens des Bezirkes, welcher uns mit Rat und Tat zur Seite steht. 

Tradition und Brauchtum können wir mitgestalten und somit erhalten, für unseren Lebensraum in unserer Freizeit. Wenn es die Personen nicht mehr gibt, wird es „Heimat“ in dieser Weise nicht mehr geben. 

Mit diesen Worten beendete Obmann Robert Pauritsch die Jahreshauptversammlung.

 

Schriftführerin,
Verena Mörth